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26.07.2010 - 10:00 Uhr  |  Ratgeber  |  Interview
Überblick am Urlaubsort: Das leistet die Navigation für Fußgänger
Im Auto, da hat das Navigationssystem schon lange Einzug gehalten und die klassischen Autokarten fast gänzlich verdrängt. Da wundert es nicht, dass man sich auch als Fußgänger an die entspannte Führung durchaus gewöhnen könnte. Gerade jetzt in der Urlaubszeit, wenn man sich in der fremden Stadt oder bei einer ausgiebigen Wandertour erst einmal orientieren muss. Die Auswahl an Geräten dafür ist inzwischen auch recht umfangreich - und auch für’s Handy gibt es inzwischen entsprechende Karten für Fußgänger. Nur, wie gut führen die ans Ziel. Die Zeitschrift COMPUTERBILD wollte genau das wissen und hat sich die verschiedenen Möglichkeiten einmal genauer angesehen. Zu den Ergebnissen begrüße ich Michael Link von der COMPUTERBILD, hallo.
"Hallo."

Frage:
Viele haben inzwischen auch im Auto ein Navi. Kann ich das denn nicht gleich auch als Fußgänger noch mit nutzen?

Antwort:
"Also eingeschränkt ist das ja möglich...
...oder auch durch eine Fußgängerzone."

Frage:
Muss es denn dann immer ein extra Gerät sein?

Antwort:
"Ein Extragerät muss es nicht unbedingt sein...
...also eine Ortungsfunktion an Bord haben."

Frage:
Wer seinen Urlaub abseits der Stadt und befestigter Gehwege verbringt – zum Beispiel eine ausgiebige Wandertour macht - gibt es für den auch entsprechende Lösungen?

Antwort:
"Ja, da gibt es natürlich Lösungen...
...wie man am besten dorthin kommt."

Danke für die Informationen, Miachel Link von der COMPUTERBILD.

"Danke."


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