Warum immer gleich Tabletten? Alte Heilmittel neu entdeckt
Müdigkeit, Kopfschmerzen, Verspannungen, Krämpfe: Unwohlsein und Krankheiten sind kein Phänomen unserer Zeit. Auch schon vor ein paar Hundert Jahren mussten sich die Menschen damit abgeben. Und sie wussten sich auch ohne Aspirin, Schmerztabletten und Heizkissen zu helfen. Viel ist von diesem Wissen um alte Heilmittel inzwischen verloren gegangen. Und trotzdem entdeckt auch die Schulmedizin die Heilmethoden unserer Vorfahren wieder. Welche davon auch heute noch auf sanfte Art helfen, damit hat sich auch die Journalistin und Chefredakteurin der Frauenzeitschrift Laura beschäftigt. Hallo erst einmal, Viola Wallmüller.
„Hallo, ich grüße Sie.“
Frage:
Auf welche alten Heilmittel und –methoden sollten wir uns unbedingt mal wieder besinnen?
Antwort:
„Also, zum Beispiel auch Schröpfen...
…die auch alle wieder ins Blickfeld rücken.“
Frage:
Silber, das klingt nicht gerade nach preiswerter Anschaffung. Was muss man denn ausgeben für solche Heilmittel und Therapien?
Antwort:
„Also das ist echt nicht viel, weil, das geht’s ja nur…
…ungefähr mit 20 Euro rechnen.“
Frage:
Nun hängt den alten Heilmethoden immer auch der Ruf an, dass es doch eher fauler Zauber ist als Medizin. Welche dieser Sachen helfen denn tatsächlich? Und wo hilft vor allem der Glaube an die Wirkung?
„Naja, die Blutegeltherapie zum Beispiel ist wissenschaftlich anerkannt…
…wenn man ganz, ganz fest dran glaubt.“
Danke für die Informationen, Viola Wallmüller, Chefredakteurin der Frauenzeitschrift Laura.
„Gerne. Tschüß.“

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